Renovieren
Nur wenige Menschen haben nach dem Umzug Glück und kommen in neue, fertig renovierte 4 Wände. Bei neueren Immobilien oder Wohnungen die länger leer standen, kann es natürlich sein, dass die Besitzer evtl. etwas gemacht haben, so dass sich die eigenen Renovieraufgaben auf das Streichen der Wände o. ä. bezieht. Doch egal ob es um die Renovierung einer Mietwohnung in Berlin oder das freistehende Einfamilienhaus auf dem flachen Land geht: Arbeit fällt in diesem Bereich immer an.
Bei Mietwohnung hat man vor dem Renovieren oft noch das Problem, dass man die Wohnung erst einmal dafür herrichten muss. Hat der Vorgänger die Tapeten nicht abkratzen müssen, erwartet einen eine mühsame Arbeit, um den Untergrund für den eigenen Tapetenwunsch herzurichten. Auch Böden können einen vor eine unliebsame Aufgabe stellen, wenn man Teppich gegen Laminat austauscht. Die Decken sollte man auch nicht außer Acht lassen und egal, ob man diese mit Holz verkleidet oder tapeziert: Es steht einem eine Heidenarbeit bevor.
Ähnlich sieht es aus, wenn man sich zum Hauskauf entscheidet. Hier sorgt eine vermutlich größere Wohnfläche für noch mehr Arbeit. Doch auch ein neu gebautes Haus bedarf nach der Fertigstellung so viel Arbeit, dass man vielleicht darüber nachdenkt, für manche Aufgaben Handwerker zu bestellen oder sich im Freundeskreis umzuschauen. Vielleicht gibt es für verschiedene Bereiche Bekannte oder Verwandte mit Erfahrung im Renovieren.
Am besten informiert man sich vor dem Umzug bei www.immowelt.de, www.immobilienscout.de und ähnlichen Portalen darüber, in welchem Zustand die Wohnung übergeben wird. Meist kann man sich auf Fotos ja schon einen ersten Eindruck machen, um die Renovierungsaufgaben abschätzen zu können.

